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Ausgabe 22 / 2019: SOZIALE ACHTSAMKEIT – Die Kraft des Beziehungsraums

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Während Meditation und Achtsamkeit heute fast Mainstream geworden sind, erleben wir gerade eine zweite Welle der Achtsamkeitskultur. Menschen bringen eine neue Form des Sehens und Wahrnehmens in Wir-Räume, in die Dialogarbeit, in unser persönliches und gesellschaftliches Miteinander. Soziale Achtsamkeit hat die Kraft, unsere Kultur zu verändern. Sie öffnet einen Raum jenseits unserer technischen, funktionalen und vereinzelten Beziehung zum Leben. Ihre Tiefe und Unmittelbarkeit erlaubt uns, neu zu sehen, wie wir als Menschen miteinander leben können.
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Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Leitartikel von Thomas Steininger:
DIE EXPLOSIVE KRAFT DER ACHTSAMKEIT – Über die Öffnung des kulturellen Blicks
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Hier finden Sie das Editorial 22/2019
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