Das Ende der postmodernen Kunst


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-1Ein Gespräch mit Raoul Eshelman
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Die Postmoderne war vor allem auch eine Bewegung in der Kunst. Raoul Eshelman beobachtet in seinem Buch „Die Rückkehr des Glaubens“ das Ende einer Kulturepoche und eine neue kulturelle Orientierung, die er Performatismus nennt. Neue Literaturformen, Kunst- und Bauwerke und Philosophien treten zutage. Die Postmoderne war davon geprägt, „Wirklichkeiten zu dekonstruieren“ und der Kraft der Ironie überall zum Durchbruch zu verhelfen. Was Raoul Eshelman an vielen Beispielen beobachtet und analysiert, ist eine neue Haltung, wieder – wenn auch in einer völlig neuen Form – an etwas glauben zu können. Der Sinn und die Würde finden eine neue Beachtung. Thomas Steininger spricht mit Raoul Eshelmann über die Rückkehr des Glaubens in der Kunst.
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