Einsichten in die neue We-Space Kultur


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Einsichten in die neue We-Space Kultur
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Thomas Steininger mit Anne Caspari und Mushin Schilling im Gespräch
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Seit einigen Jahren entsteht in vielen Ländern eine neue We-Space Kultur. In vielen unterschiedlichen Experimenten forschen kleine Gruppen, Institute, Pioniere an den Universitäten und in Forschungsfeldern an einem neuen Bewusstsein, das die zwischenmenschliche Dimension des Bewusstseins unsere Wir-Felder in den Fokus nimmt. Unsere emerge We-Space Arbeit ist Teil dieses Feldes. Auch Anne Caspari und Mushin Schilling mit ihrem Mindshift Projekt sind Teil dieser Pioniere einer neue Bewusstseinskultur. In vielen erinnert der Aufbruch in der We-Space Arbeit an den Aufbruch vor 15-20 Jahren als das Thema Achtsamkeit ein Randthema war, das damals gesellschaftlich noch wenig Beachtung fand. Man könnte auch sagen We-Space, das ist die zweite Welle der Achtsamkeit- Bewegung.
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In dieser Ausgabe von Radio evolve sprechen Thomas Steininger, Anne Caspari und Mushin Schilling über ihre Experimente und ihre neuen Einsichten in der We-Space Arbeit.





Ein Gedanke zu “Einsichten in die neue We-Space Kultur

  1. Danke für das wunderbare tiefe Gespräch, das mich wieder eintauchen ließ in dieses Wir bzw. den Raum, der sich darin/ dadurch ausdrückt (ach, Worte taugen nicht, es zu beschreiben)…:
    Zwei Freundinnen und ich machen ähnliche Erfahrungen. Zwar hatten wir nicht beabsichtigt, mit WeSpace zu“experimentieren“. Wir arbeiten mit der Metamorphischen Methode, einem Ansatz zur Transformation/Entfaltung, bei dem die „Haltung des Belassens“ zentral ist… eine Haltung der Achtsamkeit, die bewusst aufnimmt, was immer auftaucht … alles als Ausdruck des Lebens sieht, anerkennt und sein lässt, im Wissen, dass die dem Leben innewohnende Intelligenz die notwendige Energie freisetzen wird, die zur Transformation benötigt wird, damit sich das Potenzial entfalten kann. Das ist ein „aus dem Weg gehen“ (aber nicht ausweichen)… ein geschehen lassen (aber nicht zwangsläufig nichts tun)… den Impulsen, die aus diesem „Raum“ kommen, folgen…
    Was auftauchte: „Persönliches“ (Schatten, Traumatisches aus der Vergangenheit…) konnte von allen gleichermaßen gefühlt werden, ohne „Drama“ zu sein, geteiltes Mitgefühl… jede wusste, was zu sagen, zu tun war… es war ein Wir, das den viel größeren Impulsen des Lebens/ der Quelle/ des Göttlichen folgte… ein Wir, das nicht zu unterbewusstem „Glückseligkeitsdämmern“ wurde sondern zu kraftvollem Teil der Schöpfung, des Schöpfens… aus dem alle sehr gestärkt, sehr lebendig, präsent und kreativ „herauskamen“
    Dieser „Zustand“ taucht immer wieder auf, auch wenn wir räumlich getrennt sind, kann anscheinend nicht „gemacht“ werden, wird aber wohl unterstützt, wenn mindestens eine von uns in sehr stiller tiefer Präsenz sein kann…
    Bitte entschuldigt den langen „stammelnden“ Sermon… das Herz ist so „voll“ und möchte die Fülle teilen… kommt aber immer wieder an die Grenze des Mitteilbaren… danke…

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