Wir-Räume – Die Transformation unserer Beziehungen


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evolve coverThomas Steininger und Nadja Rosmann im Gespräch

Immer öfter hört man gegenwärtig die Rufe nach einem neuen „Wir-Bewusstsein“. Vor einigen Wochen veröffentlichte das renommierte Zukunftsinstitut eine Studie mit dem Titel „Die neue Wir-Kultur“. Darin heißt es: „Ein gewaltiger Wandel in Gesellschaft und Wirtschaft steht bevor. Die Treiber sind: Wir. Diese Macht des „Wirs“ ist nicht mehr zu übersehen, überall tun sich neue Formen von Gemeinschaften, Kollaborationen und Kooperationen auf. Doch wie sehen diese neuen „Wirs“ genau aus? Welche Chancen bieten sie, wer profitiert von ihnen – und wie wird der Wir-Trend unsere zukünftige Arbeits- und Lebenswelt verändern?“ Diese Fragen stellt sich auch der Soziologe Peter Spiegel und betont die Bedeutung eines „WeQ“, einer Wir-Intelligenz.

Ausgehend von diesem „Wir-Trend“ haben wir uns in der neuen Ausgabe unseres Magazins evolve mit dem Titel „Wir-Räume – Die Transformation unserer Beziehungen“ gefragt, was hier eigentlich mit „Wir“ gemeint ist und warum es von vielen als so bedeutsam für unsere Zukunft gesehen wird. Und wir haben die spirituellen Aspekte der Wir-Räume untersucht und sind dem Verhältnis von Ich und Wir nachgegangen. Dazu haben wir mit vielen Menschen gesprochen, die mit neuen Formen des Wir experimentieren, wie beispielsweise Juanita Brown, William Isaacs, Shelley Sacks oder Thomas Hübl.

Diese Woche wird Thomas Steininger mit evolve– Redakteurin Dr. Nadja Rosmann dieses Gespräch über Wir-Räume weiterführen und die Fragen und Entdeckungen vertiefen, die uns bei der Arbeit an dieser Ausgabe beschäftigt haben.