Guru- und Post-Guru-Spiritualität im 21. Jahrhundert


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Ein Gespräch mit Sebastian Gronbach
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Welche Rolle spielt der Guru in einer modernen Spiritualität?
Sebastian Gronbach sieht sich selbst als ein evolutionärer Guru. In der von ihm gegründeten Anahata Akademie lehrt er eine Verbindung aus Anthroposophie und einer neu interpretierten hinduistischen Guru-Spiritualität. Thomas Steininger war viele Jahre mit dem umstrittenen amerikanischen spirituellen Lehrer und Guru Andrew Cohen verbunden. Er war einer jener engen Schüler Andrew Cohens, die ihn 2013 dazu bewogen haben, als Lehrer zurückzutreten.

Das Verständnis der Rolle eines Gurus hängt heute wahrscheinlich davon ab, welche Vision wir für eine Spiritualität des 21. Jahrhunderts haben. Die inhaltliche Arbeit des Magazins evolve und Radio evolve legt seit Langem einen Schwerpunkt auf eine neue, bewusste Dialogkultur. Das weltweite Interesse an den sogenannten „ko-kreativen Wir-Feldern“ ist zu einem Hauptthema unserer Arbeit geworden. Wie kann in dieser neuen Bewusstseinskultur Autorität, auch spirituelle Autorität neu – ko-kreativ – verstanden und gelebt werden?

Sebastian Gronbach unterstützt, im Gegensatz zu Thomas Steininger, auch Andrew Cohens neue Rückkehr als Guru. Wir dachten, das wäre ein guter Anlass, gemeinsam über Guru- und Post-Guru-Spiritualität im 21. Jahrhundert zu sprechen.
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