Von der Entdeckung des Offensichtlichen

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Ein Gespräch mit dem Künstler Alfred Bast

„Den Wert der Kunst und der künstlerischen Arbeit erlebte und erlebe ich als einen existentiellen, subjektiven Erkenntnisprozess, der auf der Ergründung sichtbarer und unsichtbarer Wirklichkeit basiert. Das führte mich überraschender Weise auch zur „Entdeckung des Selbstverständlichen“. Die Motive und die Kräfte dafür speisen sich aus dem pulsierenden, unbewussten Lebensgrund, der sich mit jedem Herzschlag und jedem Atemzug erneuert und in seiner rythmischen Präsenz die Basis für alles Weitere ist.“ Alfred Bast

In den Begegnungen mit dem Menschen Alfred Bast öffnen sich Türen zu einer Wahrnehmung in der es den Anschein hat, das man das Offensichtliche zum ersten Mal sieht. Vielleicht ist es das auch mit dem Satz meint „…die Natur hält Ausschau nach Augen, die sie sehen.“ Sein Werk überrascht in seiner Vielseitigkeit. Und doch ist sie ganz offensichtlich von eine bestimmten Art der Wahrnehmung getragen. Selten bitte ich darum vor der Radiosendung auf die Webseite meines Gastes zu gehen. Heute tue ich das: www.alfred-bast.de/ Und am Donnerstag freue ich mich auf die Begegnung mit Alfred Bast.

 





Ein Gedanke zu “Von der Entdeckung des Offensichtlichen

  1. Lieber Herr Steininger, lieber Herr Bast,
    Vielen Dank für diese wunderbare Sendung. Seit vielen Jahren arbeite ich als Kunstpädagogik, habe über künstlerisches Denken promoviert und arbeite täglich daran, jene Erkenntnis-gestaltende Kraft der Kunst für meine Kinder und Jugendlichen aufzuschließen. Die Gedanken, die Sie so fein und klar zum Ausdruck bringen teile ich uneingeschränkt. Ich wünsche mir sehr dass es uns gelingt, die künstlerische Intelligenz im Bildungskontext zu verteidigen. Es wird mit harten Bandagen gekämpft und in den Schulen (Waldorfschulen ausgenommen) fristetet Kunst meist ein SChattendasein, täglich von weiteren Kürzungen bedroht. WEnn es aber darum geht, Kinder so zu bilden, dass sie verantwortungsvoll die Zukunft mitgestalten können, dann braucht es doch Beziehungsstifter wie die Kunst. Nur die gefühlte Verbindung von MEnsch und Welt, Mensch und Mensch und Mensch und Geist kann die Haltung wachsen lassen, die die Erde und das LEben bewahrt, … denke ich …

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